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Und es gibt doch - Die Rückkehr der alten Eisenritter
Wie schon in diesem Buch beschrieben, hat der
K-Wagensport in der DDR eine lange Tradition erfahren. Hunderte Motorsportler in
den vielen Motorsport-Clubs im ADMV kämpften Jahrelang um Punkte in den
verschiedensten Meisterschaften und Bestenermittlungen.
Ob auf Club- oder Kreisebene, an Bezirksmeisterschaften
und Bestenermittlungen, DDR-Meisterschaften bis hin zu
den Läufen um den Pokal für Frieden und Freundschaft, immer waren die Piloten
mit ihren Eigenbau K-Wagen an der Spitze und hatten neben den sportlichen
Herausforderungen auch mit jeder Menge von Problemen hinsichtlich des Materials
zu kämpfen.
Mit der Wende und dem Einmarsch von neuer Karttechnik
verschwanden die alten K-Wagen für lange Zeit in der Versenkung.
Neue Serien mit moderner Technik hielten Einzug und in
kürzester Zeit wollte und konnte niemand mehr die bis dahin eingesetzten
Fahrzeuge.
Erst 10 Jahre nach der Wiedervereinigung beider
deutschen Staaten sollte es eine Wiedergeburt dieser schon als "Historische
Technik" bezeichnenden Technik geben.
Erste Versuche machte dabei ein Chemnitzer Verlag (ehemals Karl-Marx-Stadt), der in Kooperation mit einem Einkaufscenter eine
Veranstaltung auf die Beine stellte, bei der alte K-Wagen nicht nur zur
Ausstellung kommen sollten sondern auch auf einem abgesteckten Parcour einige
Runden drehten. "Rennsport-Nostalgie" hieß das Zauberwort.
Von Anfang an dabei war auch der Chemnitzer Stefan
Arnold, dessen Sohn Torsten bereits zu DDR-Zeiten einige Erfolge im K-Wagensport
einfahren konnte. Aber auch Dirk Humml, Mathias Gläser und Silvio Walther
zählten zu den alten neuen der Garde.
Und so versammelten sich einige Teilnehmer, die ihren
K-Wagen über die Jahre vor dem Schrottplatz bewahrt haben, und die
Wiedergeburt der Historischen K-Wagen war gemacht.
Damit stand fest, dass einige dieser K-Wagen noch
existierten und jeder der Anwesenden stellte sich die Frage, ob es noch mehr
hiervon geben würde.
Zu dieser Zeit fand bereits die Ost-Deutsche-Kart-Meisterschaft mit moderner Technik statt, die von der Kart-Race- Cooperation (
KRC e.V. ) unter der Federführung von Horst Seidel ausgetragen wurde und Mitte
der 90-er Jahre einen Teilnehmerrekord mit über 350 eingeschriebenen Fahrern in
den verschiedenen Klassen aufwies.
Karsten Hunger, in dieser Zeit Mitglied der KRC und
oftmals als Leiter Streckensicherung bei der ODKM im Einsatz , griff die Idee
von der Familie Stefan Arnold auf, mit der vorhandenen Technik der K-Wagen an
einigen Läufen der ODKM teilzunehmen und die Fahrzeuge einem breiten
Kartpublikum zu präsentieren.
Im Jahr 2001 nahmen dann auch einige Piloten das
Angebot der KRC an, bei den einzelnen Läufen im Rahmen der ODKM anzutreten.
Diese K-Wagenpräsentationen fanden nicht nur bei den
modernen Kartfahrern großes Interesse, sondern auch die Zuschauer an den
Rennstrecken wurden fasziniert von der Fahrtechnik und dem einmaligen
Motorensound der Fahrzeuge.
Erfreulich wurde verzeichnet, dass im Verlauf der ODKM-Saison 2001 die Zahl der teilnehmenden K-Wagen stetig stieg und schnell
wurde unter den Akteuren die Meinung laut, weiter in den ehemaligen Hochburgen
des DDR-K-Wagensports zu forschen um weitere K-Wagenfahrer und Fahrzeuge für die Teilnahme zu
bewegen.
Als das gelang, hat man bereits mit dem Gedanken
gespielt, eine eigene Serie mit Historischen K-Wagen ins Leben zu rufen und so
fanden sich einige Fahrer unter der Regie von Karsten Hunger zusammen, um ein
Konzept zu entwickeln und über eine eigene Ausschreibung nachzudenken.
Im Rahmen einer Beratung des KRC-Vorstandes wurden die
Ergebnisse sodann vorgestellt.
Schnell war man sich einig, diese neue Serie in
Kooperation mit der ODKM durchzuführen.
Dies war die Geburtsstunde der ODKCT ( Ostdeutsche
K-Wagen Classic Trophy ), wie sie zunächst heißen sollte.
Also wurden in Windeseile die Ausschreibungen erstellt,
der Terminplan fixiert und weitere Fragen und Probleme geklärt.
Um sich einen Einblick auf die zu erwartenden Fahrzeuge
zu machen und allen Fahrern das Vorhaben nochmals näher zu bringen, wurde für
den 7. April 2002 in die Kartbahn nach Lichtenau bei Chemnitz geladen um die
erste technische Jahresgrundabnahme zu absolvieren.
Immerhin fanden sich in Lichtenau 21 Piloten mit ihren
Eigenbau K-Wagen ein, von denen viele "alte Haudegen" aus vergangenen Zeiten
gekommen waren, um im Premierenjahr erstmals wieder an den Start zu gehen.
Aber auch die Industrie ließ es sich nicht nehmen,
dabei zu sein.
Die Firma Heidenau, die für die Versorgung der Aktiven
zu DDR-Zeiten mit Reifen sorgte, waren mit von der Partie. Sie legten eigens für
die neue Serie die alten Schubkarrenräder ( auch Hochräder genannt ) wieder auf,
um die Fahrer mit neuem Reifenmaterial zu versorgen.

Die „Deutschland-Premiere„ der ODKCT fand dann auch
an schon fast historischer Stätte statt. Der MC Lohsa e.V. im ADMV lud zur
ODKM-Veranstaltung auf ihre Hausbahn, dem Lausitz-Kartring nach Lohsa, und auch
die 21 Aktiven der K-Wagen Classic Trophy reisen nach Lohsa.
Am Mittag des 28. April 2002 wurde zur
Fahrerpräsentation aufgerufen und die Premiereveranstaltung wurde buchstäblich
getauft (einsetzender Regen). Dies störte jedoch die Aktiven nicht und so
wurde zum Mittag unter nassen Bedingungen der erste Wertungslauf in der
Geschichte der ODKCT-Neuzeit gestartet.
Witterungsbedingt und der Tatsache geschuldet, dass die
K-Wagen auf Grund der langen Standzeiten noch etwas eingerostet erschienen und
war die Ausfallquote ziemlich hoch.
Im zweiten Wertungslauf, welcher dann schon bei
trockenem Wetter gefahren wurde, kamen die Fahrer schon besser zurecht.
Zu diesem Zeitpunkt sah das Reglement vor, dass es eine
Gesamtwertung aller drei ausgeschriebenen Klassen ( 50 ccm, 125 ccm und 150 ccm
) geben sollte. Man war sich auch von Anfang an einig, dass diese Serie keine
Rennen beinhaltet, sondern als Gleichmäßigkeitsfahrten ausgeschrieben werden,
so dass es nicht auf Schnelligkeit ankam, sondern auf die Gleichmäßigkeit der
Fahrer mit ihren K-Wagen.
Und so konnte sich nach den beiden Läufen als erster
der Weixdorfer Flugzeugbauer Klaus Reißmann ganz oben auf das Podest stellen und
ging damit auch als erster Gewinner in die Geschichte der ODKCT-Neuzeit ein.
Zweiter wurde Detlef Guderle aus Neukirchen und auf Platz drei kam kein
geringerer als der Zwickauer Uwe Schrader.
Somit fand die Deutschland-Premiere einen würdigen
Abschluss und auch die restliche Saison mit den Läufen in Bernsgrün, am
Templiner Ring, in Niedergörsdorf, dem Harzring in Reinstedt und dem Finallauf
mit dann immerhin schon 31 K-Wagen im Freizeitpark Löschen am 8. September 2002
wurde von allen mit Begeisterung verfolgt. Ein zusätzlicher Lauf zum Finale
außerhalb der ODKM-Teilnahme fand dann noch am 21. Septemer 2002 in Zwickau statt
Natürlich fand die erste Meisterehrung in einem
würdigen Rahmen statt, denn man hatte sich entschlossen, diese gemeinsam mit der
ODKM-Ehrung durchzuführen.
Der erste ODKCT-Sieger hieß am Saisonende Stefan Arnold
vor dem Chemnitzer Andreas Kirchübel und Altmeister Klaus Reißmann.

Stefan Arnold, Erster Trophysieger 2002

Im Winterhalbjahr 2002/2003 wurde ein neues Konzept
entworfen, was die Trennung der einzelnen Klassen vorsah, das auf Grund der
stetig wachsenden Zahl der Teilnehmer und aus Sicherheitsgründen unumgänglich
wurde.
Also entschloss man sich die 2003er Saison gemeinsam
mit dem SLM (Sächsischer Landesfachverband Motorsport e.V.) und der
Kartmeisterschaft Sachsen durchzuführen.
Geplant waren wiederum 6 Veranstaltungen.
Den Auftakt bildete die Veranstaltung am 13. April in
Löschen unter fast winterlichen Bedingungen. Mehrfach musste die Veranstaltung
unterbrochen werden, da auf Grund starker Schneefälle die Rennstrecke nicht mehr
erkennbar war.
Bereits 3 Wochen vor dem Auftakt fand an gleicher
Stelle die Frühjahrsabnahme der Karts statt, diesmal jedoch mit der Möglichkeit
des Testens auf der Strecke.
Zum Auftakt der 2. Saison der ODKCT vermeldete die
Starterliste 2003 bereits 49 Aktive in den drei Klassen, was den
Serienveranstalter in seiner Arbeit und den Fortbestand der Serie nur bestätigte.
Weitere Läufe in Bernsgrün, Hagenwerder, Lohsa,
Niedergörsdorf, Templin und dem Saisonfinale in Zwickau folgten, und immer mehr
K-Wagen wurden aus Kellern, Schuppen und Dachböden hervor gekramt, restauriert
und zum Laufen gebracht.
Erstmals wurde 2003 auch eine Mannschafts-Meisterschaft
ausgeschrieben. Die Veranstaltung fand im Rahmen der von der MSG Niesky e.V. im
ADMV organisierten "Motorsportwiese" auf dem ehemaligen Stadtkurs in Niesky statt. Am 31. August versammelten
sich rund 10 Teams und kehrten damit nach über 20 Jahren wieder an eine alte
Wettkampfstätte zurück, denn in den 70-er Jahren fanden auf dem Nieskyer Dreieck
regelmäßig K-Wagenrennen zur Bezirksmeisterschaft Dresden statt.

Start zur ersten Mannschaftsmeisterschaft 2003 am
31. August.

Das dritte Jahr sollte eine erneute Wende bringen.
Man hatte sich für 2004 vorgenommen, eine bunte
Mischung aus Sport, Show und Unterhaltung zu organisieren und gründete einen
Zusammenschluss mehrerer Serien zu einer.
Unter der Bezeichnung „United Race World„ wurde die
Saison 2004 in Kooperation mit den Mini-Bikern sowie der Formel 4 Serie (
moderne Biland-Karts ) organisiert.

Das Logo der URW 2004
Insgesamt 6 Veranstaltungen, 3 davon als Stadtrennen
ausgeschrieben, standen auf dem Terminplan.
Nach der obligatorischen Frühjahrsabnahme ging die
Saison 2004 mit dem "Großen Preis von Brandenburg" in Niedergörsdorf in ihre
3. Saison und rund 100 Aktive in den drei Serien kamen.
Von Beginn an fand die Kombination aus "Historisch und
Modern" großen Anklang bei den Fahrern sowie bei den Rennbesuchern und auch in
2004 stieg die Zahl der Piloten auf über 50 an. Ein weiterer Höhepunkt bildete
am 20. Juni 2004 das Stadtrennen in Großröhrsdorf, wo bis Mitte der 80-er Jahre
ebenfalls Meisterschaftsläufe - damals noch rund um das Rathaus – stattfanden.
Eine weitere Station also auf den Spuren der Vergangenheit. Einige Hundert
Zuschauer verfolgten spannende Läufe auf der rund 1000 m langen, künstlich
angelegten Rennstrecke.

Start der Klasse bis 150 ccm am 20. Juni 2004
Und noch eine Neuerung gab es 2004. Da das Ziel der
Organisatoren war, künftig auch historische Karts aus den alten Bundesländern in
die Serie zu integrieren, wurde der Serientitel geändert.
Von nun an hieß die Serie „ KCT „ - K-Wagen Classic
Trophy.
Alles in allem eine gelungene Premiere mit dem neuen
Konzept, auch wenn man sich zum Jahresende darüber verständigte, ab der nächsten
Saison die Modernen Karts aus dem Programm zu nehmen.
Erfreulich auch, dass die Zahl der Hochräder zunahm,
was den Serienkoordinator bewog, ab 2005 diese K-Wagen – (ältester K-Wagen Baujahr 1965
von Frank Lehnert) als separate Klasse zu werten.
Der feierliche Abschluss der Saison wurde dann Anfang
Dezember auf Schloss Augustusburg – bekannt durch sein Motorradmuseum –
durchgeführt, wo die Besten in den 3 Klassen geehrt wurden.

Für die Frühjahrsabnahme 2005 hatte man einen besonderen Anlass gewählt, denn am 24. April wurde nach rund 1-jähriger Bauzeit
der „Saxonia-Ring„ in der Sächsischen Bergstadt Freiberg feierlich eröffnet. Und die Akteure der KCT versammelten sich um ihren
"Testtag" auf der neuen Strecke
zu absolvieren.
Der Startschuss zur eigentlichen Saison wurde am 8. Mai
im Freizeitpark Löschen gegeben und rund 55 KCT-ler kamen in die Nähe von
Cottbus, um erste Trophypunkte einzufahren.
Weitere Läufe in Freiberg, dem Stadtkurs in Niesky, den
Stationen in Lohsa und dem tschechischen Ceska Lipa bildeten die Tourneeorte der
2005er Saison. Die geplante Veranstaltung in Großröhrsdorf musste wegen einigen
Problemen nach Görlitz zum dortigen Görlitz-Ring verlagert werden.

Startaufstellung zum 2. Lauf der Klasse bis
125 ccm
im Autodrom Ceska Lipa 2004
Den Saisonabschluss bildete wieder die Meisterehrung, die in diesem Jahr in
einer der "Motorsport-Hochburgen" Sachsens stattfand. Die Weinstadt Weinböhla
bei Meißen war Austragungsort und rund 140 Fahrer, Mechaniker und Gäste ließen
nochmals die Saison 2005 revue passieren.
Hier die Trophysieger 2005:
Klasse bis 50 ccm:
Torsten Arnold, Chemnitz
Klasse bis 125 ccm: Mario Podradsky,
Chemnitz
Klasse bis 150 ccm:
Ricky Aurich, Oelsnitz/Erz.
Klasse Hochrad:
Mathias Lesch, Coswig
Erster KCT Gesamtsieger 2005: Ricky Aurich
Mannschaftsmeister 2005: HB-Racing
Team
( E. Bischoff, R.
Klingenberg, M.Menzel, M.Paar )
Die KCT feiert 2006 ihr 5-jähriges Bestehen.
Wie auch vor 5 Jahren, wird die Saison 2005 auf dem
Lausitz-Kartring in Lohsa eingeläutet.
Wenn man auf 5 Jahre Historischer K-Wagensport
zurückblickt, wird man feststellen können, dass die Entscheidung richtig war,
diese alte Technik zu erhalten und einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kartsport hat Geschichte ob in Ost- oder
Westdeutschland. Und dies ist und soll auch künftig das Ziel der Veranstalter
und Teilnehmer der KCT sein, an diese Tradition anzuknüpfen um somit ein Stück
Historie zu erhalten.
Freuen wir uns gemeinsam auf noch viele und schöne
Jahre mit den Zeitzeugen des K-Wagensports und vergessen wir nicht die Anfänge
in dieser vielfältigen Disziplin des Motorsports.
Karsten Hunger

Nachdem eine Unterbrechung in der Berichterstattung stattgefunden hat möchte
ich die Jahre 2006 und 2007wenigstens in Stichpunkten nachholen um einen
durchgehenden Jahresablauf zu gewährleisten. 2006 kam zur KCT etwas Neues dazu
. Wir hatten uns überlegt wie wir die Nenngelder auch im Jahr 2006 Stabilhalten
könnten und kamen zu dem Schluss neue Klassen mit ins Programm zu nehmen .
Zusammen mit dem ADMV schrieben wir den ADMV Freizeit Kart Cup 2006 aus .
Es war ein zaghafter Anfang ,10 mutige Recken stellten sich dem Starter . Da es
jetzt müßig wäre die einzelnen Veranstaltungen , die nun schon 2 Jahre zurück
liegen nochmals zu beschreiben werde ich zumindest die ersten drei jeder Klasse
namentlich erwähnen .
Ich werde , wie auch unsere Veranstaltungen (KCT) mit
der Klasse bis 50ccm
beginnen
50ccm
:
1) Torsten Arnold
2) Toni Schumann
3) Andre Hassenzahl
Hochräder:
1) Stefan Arnold
2) Jürgen Pfaucht
3) Andreas Kirchübel
125ccm :
1) Uwe Schrader
2) Moritz Petzold
3) Maik Schröder
Youngtimer Open:
1) Torsten Arnold
2) Silvio Paar
3) StefanHummel
150ccm:
1) Mike Schindler
2) Andre Schüller
3) Klaus Reißmann
Die ADMV IcC und Formel C,
IcC
: Formel
C :
1) Matthias Müller
1) Michael Menzel
2) Thomas
Hillmann 2) Mario Paar
3) Karsten Schneider
3) Dirk Humml
Und die Original Mini Bike
1) Danny Landgraf
2) Mirko Schubert
3) Jörg Nagel

Es hatte sich im Jahr 2006 gut angelassen dass „ Alt „ und „Neu „ bei den
Karts in einer gemeinsamen Veranstaltung zusammen mit den Original Mini- Bikes
an den Start gingen. Bei den K – Wagen , hin bis zu den Youngtimern, hielten
sich Starterzahlen im Vergleich zu den Vorjahren in etwa konstant. Bei den
„Modernen „ gab es ( um mal in Prozenten zu
schwelgen ) einen Zuwachs Bambini A+B und IcC , Formel C von ca. 200 % . Beim
am
stärksten besetzten Rennen der IcC/ Formel C waren 25 und bei den Bambinis
A+B waren
14 Fahrer am Start . Also alles in Allem eine gute Fusion .
Die Gesamtsieger waren :
50ccm: 1) Susann Kunath
2) Maik Paternoga
Kein Starter
Hochrad: 1) Mathias Lesch
2) Andreas Kirchübel
3) Rene Feiereis
125ccm: 1) Moritz
Petzold
2) Nico Geisler
3) Matthias Kunz
Youngtimer Open : 1) Sven Schrader
2) Christopher Szulis
3) Silvio Paar
150ccm : 1) Mike Schindler
2) Thomas Heckel
3) Klaus Reißmann
ADMV IcC:
1) Robert Hilleke Formel C: 1) Matthias Müller
2) Sebastian
Rettig 2) Silvio Baumgarten
3) Robert
Eisfeld 3) Katrin Freundel
Original Mini Bike : 1) Mirko Schubert
2) Marko Sieber
3) Andre Blechschmidt
Bambini A
1) Mercedes V. Wesoli B 1) Kevin Metzner
2) Philip Löser
2) Christin Metzner
3) Matthias Schiemon
3) MaximilianWeiß

Das Jahr 2008 war das
letzte Jahr in dem der MSC Chemnitz der ausrichtende Verein und Karsten Hunger
der Veranstaltungsleiter der Serie „ K – Wagen Classic
Trophy „ und des „ ADMV
Freizeit Kart Cups „ und der Mini Bike Serie war.
Überraschung für uns war
das Auf und Ab der einzelnen Serien. Der ADMV Cup
Expandierte , die KCT Serie
stagnierte und die Mini – Bike Serie litt unter Starter-
schwindsucht . Also von
jedem etwas .
Lohsa , Löschen .
Hagenwerder, Belleben und Bernsgrün waren die Austragungsorte
und was noch für die
modernen Karts von einiger Wichtigkeit war , es gab zusammen
mit dem DMV einen
sogenannten Bundesendlauf auch „ Silberpokal „ genannt bei dem sich unsere
Fahrer gut abschnitten .
Die Endplazierungen waren
2008 wie folgt.
Klasse bis 50ccm
- Henri Schleßiger
- Andre Hassenzahl
- Pieer Günther
Klasse Hochräder
- Stefan Arnold
- Mathias Lesch
- Klaus Reißmann
Klasse bis 125ccm
1.Nico Geisler
2. Moritz Petzold
3.Stefan Humml
Klasse Youngtimer
Open
1.
Maik Schröter
2.
Sven Schrader
3.
Christopher Szulist
Klasse bis 150ccm
1.
Hans – Jürgen Graef
2.
Klaus Reißmann
3.
Manuel Schramm
ADMV
Freizeit Kart Cup
IcC
- Kevin Illgen
- Sebastian Rettig
- Michael von Ah
Formel
C
- Silvio
Baumgarten
- Mario
Paar
- Marco
Schrader
Bambini
A
- Philip
Löser
- Virginia
Mercedes Wesoli
- Max
Zschuppe
Bambini B
- Christopher Röhner
- Toni Wolf
- Collin Kühnel
Mini
Bike
- Jens Nagel
- Marcel Pinkert
- Falk Weller
Das war ein kleiner Überblick der Eisenritter und ihrer jüngeren Nachkommen
über die Saison 2008. F.K.

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